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Montag, 27. Mai 2019

borchers Gelierhilfe mit Birkenzucker Xylit (*Werbung*)

Ich durfte die Gelierhilfe mit Birkenzucker von der Firma borchers testen und freue mich riesig darüber. Im Paket enthalten waren ein 300g-Beutel und zwei Rezeptkarten als Anregung.





Die Gelierhilfe wird im Verhältnis 2:1 verwendet. Sie enthält als Süßungsmittel Xylit und als Geliermittel Pektin. Für uns Low Carber ist das natürlich eine super Alternative, um ernährungskonforme Fruchtaufstriche herzustellen.

Die Nährwerte sind schon mal richtig gut mit knapp 1g verwertbarer Kohlenhydrate. Das verwendete Xylit enthält nämlich mehrwertige Alkohole, sogenannte Polyole, die vom Körper nicht verstoffwechselt werden und dadurch nicht angerechnet werden müssen. Bei den Kalorien kommt man im Vergleich zu herkömmlichem Gelierzucker auch deutlich besser weg (236kcal/100g gegenüber 390kcal/100g).




Die borchers Gelierhilfe ist ebenso einfach zu verwenden wie herkömmliche Produkte. Ihr sucht euch 600g Früchte nach eurem Geschmack aus, putzt sie, schneidet sie klein und gebt sie in einen ausreichend großen Topf. Alles aufkochen lassen und die Gelierhilfe hinzufügen. Unter Rühren 3 Minuten kochen lassen und anschließend den Fruchtaufstrich in saubere Gläser füllen, fest verschließen und auf dem Deckel stehend abkühlen lassen.
Laut Zubereitungsempfehlung hält sich der Aufstrich auf diese Weise ungekühlt ca. 1 Jahr.
Ich habe die 300g Gelierhilfe aufgeteilt, um zwei unterschiedliche Aufstriche herstellen zu können.





Erdbeer-Tonka-Fruchtaufstrich

Zutaten: 
300g Erdbeeren (geputzt und klein geschnitten)
150g borchers Gelierhilfe mit Birkenzucker Xylit
Tonkabohnen-Abrieb (Menge nach Geschmack)

Zubereitung:
Die klein geschnittenen Erdbeeren zusammen mit dem Abrieb der Tonkabohne im Topf kurz aufkochen. Die Gelierhilfe hinzu geben und unter Rühren 3 Minuten köcheln lassen. Um den Aufstrich ein wenig samtiger zu bekommen, habe ich ihn im Topf noch püriert. Den fertigen Aufstrich in saubere Gläser füllen, fest verschließen und auf dem Deckel stehend abkühlen lassen.


Erdbeer-Heidelbeer-Aufstrich mit Vanille

Zutaten:
200g Erdbeeren (geputzt und klein geschnitten)
100g Heidelbeeren (geputzt)
150g borchers Gelierhilfe mit Birkenzucker Xylit
Mark einer Vanilleschote (Menge nach Geschmack)

Zubereitung:
Erdbeeren und Heidelbeeren zusammen mit der gemahlenen Vanille im Topf kurz aufkochen. Gelierhilfe hinzu geben und unter Rühren 3 Minuten köcheln lassen. Nach Bedarf pürieren oder stückig lassen und anschließend in saubere Gläser füllen. Fest verschließen und auf dem Deckel stehend abkühlen lassen.

Geschmacklich sind die Fruchtaufstriche richtig toll geworden. Wir sind sehr begeistert. Natürlich liegt der Geschmack des Aufstrichs auch immer an den verwendeten Zutaten. Ihr solltet daher auf einwandfreies Obst achten, damit hinterher nichts schimmelt.
Ich würde mich freuen, wenn es die Gelierhilfe auch im Verhältnis 3:1 geben würde, denn wenn das Obst schon von Natur aus sehr süß ist, würde mir das vollkommen ausreichen.

Wer Haustiere, insbesondere Hunde hat, sollte allerdings aufpassen, was den Umgang mit Xylit angeht. Dieser Zuckerersatz bzw. ein Produkt, welches damit hergestellt wurde, darf keinesfalls verfüttert werden!!!




Einige Produkte von borchers bekommt ihr in gut sortierten Supermärkten, ansonsten könnt ihr vieles auch bei foodsetter finden.
Falls ihr dort bestellen möchtet, könnt ihr mit dem Gutscheincode gelier10 bis zum 31.07.2019 10% sparen.

Freitag, 26. April 2019

AHOI Klötenlikör (*Werbung*)

Gemeinsam mit Pauli-Spirit und brands you love durften wir den Klötenlikör testen. Da wir uns ja schon seit längerer Zeit Low Carb ernähren, passt so ein Likör natürlich absolut nicht ins Konzept. Also habe ich ihn an meine Mama weiter gegeben und die Bewertung des Produkts ist ihre persönliche Meinung.



Pauli-Spirit ist eine kleine Manufaktur, die derzeit drei alkoholische Produkte anbietet: AHOI Klötenlikör, AHOI Rum und HOOK Gin.
Ihr bekommt dort aber auch wunderschöne Geschenksets, Gläser, Becher und Holzpostkarten. Schaut einfach mal auf der Seite vorbei!

Das kostenlose Testpaket konnte man im Onlineshop mit Hilfe eines Gutscheincodes anfordern. 
Und folgende Produkte waren enthalten: 
1 Flasche AHOI Klötenlikör (0,5l)



1 Flasche AHOI Rum (4cl)
1 Flasche Thomas Henry "Mystic Mango" (0,2l)



Der Klötenlikör ist mit dem herkömmlichen Eierlikör nicht zu vergleichen, denn die Basis ist der AHOI Rum. Dadurch bringt er es auch auf stolze 24% Vol. Die Flasche alleine ist schon ein totaler Hingucker mit ihrer rustikalen Aufmachung und dem Bügelverschluss.
Der Geschmack des Klötenlikörs ist recht kräftig, aber auch fein-vanillig und sahnig. Die Konsistenz ist nicht zu flüssig, aber auch nicht zu zäh, sondern einfach nur angenehm cremig.

Auf der Internetseite von Pauli-Spirit findet ihr ein Rezept für "Mutterglück". In den 70er und 80er Jahren wurde es auf Hamburg Sankt Pauli an geselligen und feucht-fröhlichen Abenden getrunken. Es handelt sich um eine Mischung aus Eierlikör und Orangenlimonade.
Die Kombination ist echt ungewöhnlich, aber für den Sommer eine tolle Idee.



Den AHOI Rum hat meine Mama natürlich auch verkostet und er hat ihr gut geschmeckt, obwohl sie sonst nicht so sehr für Rum zu begeistern ist. Er hat 40% Vol und eine feine Vanille-Karamell-Note. 

Fazit:
Die Produkte bei Pauli-Spirit sind sehr hochwertig von ihren Zutaten und die Aufmachung der Flaschen ist richtig toll. Das ist einfach mal was anderes. Wenn man mal auf der Suche nach einer ausgefallenen Geschenkidee ist, wird man im Onlineshop definitiv fündig.
Geschmacklich hat der Klötenlikör auch überzeugen können und für diejenigen, die Eierlikör lieben, ist er eine absolute Kaufempfehlung. 
Der Preis für die 0,5l-Flasche beträgt 19,90€ und liegt damit sicherlich im gehobenen Level, aber das ist absolut gerechtfertigt.

Donnerstag, 25. April 2019

Outdoor Freakz Bambus Zahnbürste (*Werbung*)

Seit einiger Zeit schon sind wir in verschiedenen Bereichen des Lebens auf der Suche nach Produkten, die nachhaltig und trotzdem für die breite Masse einigermaßen erschwinglich sind.
Heute möchte ich euch die Bambus Zahnbürste von Outdoor Freakz vorstellen.




Erhältlich ist sie in unterschiedlichen Online-Shops, aber eben auch direkt vor Ort bei dm, wo ich sie gekauft habe.
Preislich gesehen ist sie mit 1,95€ richtig günstig.
Der Griff besteht aus Bambus und ist somit zu 100% biologisch abbaubar. Die Borsten sind ja immer das Hauptproblem an einer nachhaltigen Zahnbürste, denn Naturmaterialien besitzen leider nicht die notwendige Lebensdauer, die der Verbraucher erwartet.

Bei diesem Produkt wird daher auf BPA-freies Nylon-6 der Firma Dupont zurück gegriffen. Es handelt sich dabei zwar um synthetisches Material, soll aber angeblich schneller zerfallen als anderes Nylon. Optimiert wurden die Borsten mit Bambus-Holzkohle, um die Zähne auf natürliche Weise aufzuhellen.



Verpackt ist die Zahnbürste in einem recycelbaren Umkarton und, um das ganze auch hygienisch einwandfrei zu halten, befindet sich um die Bürste noch eine Papierhülse.
Die Zahnbürste von Outdoor Freakz liegt gut in der Hand und ist verhältnismäßig leicht. Der Griff ist ergonomisch geformt, aber man muss sich darüber im Klaren sein, dass es keinerlei Federung im Bereich des Bürstenkopfes gibt, so wie man es vielleicht von herkömmlichen Bürsten kennt. Daher sollte man mit dem Druck beim Putzen zunächst etwas aufpassen.



Was mich bei der ersten Anwendung direkt gestört hat, war der extreme Holzgeschmack, der entsteht, sobald die Bürste mit Wasser in Kontakt kommt. Das ist ja wahrscheinlich auch normal, aber mich erinnert das immer an diese ekligen Holzspatel beim Arzt.
Der Griff ist leider nicht ganz glatt geschliffen und beim Putzen hakt es stellenweise an der Haut. Es lösen sich zwar keine Splitter, aber ich finde es nicht so ganz angenehm.
Die Borsten besitzen keinen Eigengeschmack und sind recht angenehm. Im weiteren Testverlauf sind sie mir allerdings ein wenig zu weich und ich würde mir einen zusätzlichen Härtegrad wünschen.

Eine Aufhellung der Zähne durch die Bambus-Aktivkohle konnte ich jetzt nicht feststellen.

Im Großen und Ganzen gefällt mir die Zahnbürste von Outdoor Freaks ganz gut, allerdings gibt es einige Aspekte, die verbesserungswürdig sind. Das Preis-Leistungsverhältnis ist in jedem Fall super.

Ach ja...für Familien sind die Zahnbürsten online sogar im 4er-Pack für 6,95€ erhältlich. Und damit jeder seine eigene wieder erkennt, sind sie mit unterschiedlichen Tierlogos bedruckt.

Habt ihr schon mal alternative Zahnbürsten ausprobiert?

Donnerstag, 8. Februar 2018

XACK Rucksack

Zusammen mit Konsumgöttinen durfte ich den Rucksack der Firma XACK testen.

Was genau ist denn ein XACK?
Der Hersteller bezeichnet den XACK als wahrscheinlich robustesten Rucksack der Welt. Er besteht aus einer Doppelschicht eines Spezialmaterial, welches besonders schnittresistent, abriebfest, reissfest und trotzdem weich wie Baumwolle sein soll.
Die Produktion ist recht aufwendig und teuer, was man am Verkaufspreis von 199€ erkennen kann.



Eigenschaften des XACK (lt. Angaben des Herstellers):

  • Doppelschicht aus Ultrahochmolekulargewichtigem Polyethylen (UHMWPE)
  • Mittelschicht aus wasserdichter Spezialmembran
  • Schnittresistenter Gurt verstärkt mit zwei 49fasrigen Edelstahlkabeln
  • Zahlenschloss von ABUS mit 10 000 möglichen Kombinationen
  • RFID blockierende Innentasche (verhindert das Auslesen elektronischer Chips)
  • Sicherheitsbrustgurt

Zahlen und Fakten (lt. Angaben des Herstellers):
  • Maße: 45cm x 35cm (bis zu 15 Zoll Laptop)
  • Volumen: 13 Liter
  • Gewicht (mit Schloss): 920g
  • RFID Innentasche: 33cm x 17,5cm





Erster Eindruck:
Der XACK wird in einem Jutebeutel geliefert, was ich auf jeden Fall schon mal als Pluspunkt ansehe. Drumherum befindet sich zwar noch eine Plastikfolie, aber wahrscheinlich dient sie als Sicherung beim Versand.
Beim Auspacken allerdings fällt mir ein ziemlich muffiger Geruch auf, der sich nur schwer beschreiben lässt. Er erinnert ein wenig an feucht eingepackte Wäsche. Auch nach längerem Auslüften bleibt der Geruch erhalten.
Laut Hersteller kann der XACK per Handwäsche mit kaltem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.

Auffällig ist natürlich auch das hohe Eigengewicht des Rucksacks, was mich zunächst ziemlich skeptisch gemacht hat. Daher finde ich die Schultergurte, die letztlich nur aus jeweils zwei Kordeln auf jeder Seite bestehen, was den Tragekomfort schon ein wenig einschränkt. Ebenso können diese Kordeln auch nicht wirklich verstellt werden. Lediglich durch das Lösen der Knoten im Inneren des XACK, können sie verkürzt werden. Ob der Brustgurt aus Leder da Abhilfe schaffen kann?




Die Innentasche macht zunächst keinen besonders stabilen Eindruck und ich bin gespannt, was sie aushält.
Im Grunde genommen habe ich mir im ersten Moment von 
so einem hochpreisigen Produkt ein wenig mehr versprochen. Optisch wirkt der XACK wie ein etwas festerer Turnbeutel, da es lediglich ein großes Innenfach gibt und, bis auf die kleine Innentasche, keine weitere Unterteilung.



Schwierig ist auch das Herausziehen des Verschlussgurtes, um den Rucksack an einem Gegenstand zu befestigen. Da muss man schon gehörig viel Kraft aufwenden. 

Ich möchte noch kurz erwähnen, dass ich meinen ersten XACK habe austauschen lassen, da er schlecht verarbeitet war und sich schon bei der ersten Besichtigung eine Innennaht geöffnet hatte und die Schulterkordeln bereits ein wenig ausgefranst waren.


Der Praxistest:
Ich habe den XACK in unterschiedlichen Alltagssituationen getestet und begonnen wurde mit dem Handtaschen-Ersatztest. 
Alles, was sich sonst in meiner Handtasche befindet, wurde in den XACK gepackt und da wurde es schon etwas kompliziert. Es sind definitiv zu wenig Fächer vorhanden. Den Kleinkram habe ich in der Innentasche verstaut und der Rest purzelte im großen Fach umher. Schon blöd, wenn man im Supermarkt an der Kasse steht und erst einmal wühlen muss, um das Portemonnaie zu finden. Auch das nervige Auf- und Absetzen des Rucksacks hat mir den Spaß an der Sache verdorben. Man kommt ja leider nur von oben an den Inhalt des XACK. 

Beim nächsten Alltagstest war ich bei schlechtem Wetter mit unserem Hund unterwegs. Das Problem begann schon Zuhause. Da die Schulterriemen nicht wirklich längenverstellbar sind, musste ich mir den Rucksack irgendwie über die dick gefütterte Jacke zwängen, Optisch macht es dann nicht mehr viel her, wenn man total eingeschnürt ist. 
Auf der Seite des Herstellers sieht man auch keine Personen, die den XACK in Verbindung mit Jacken bzw. Pullovern tragen, sondern hauptsächlich mit T-Shirts und Bademoden. Letztere sind hierzulande im Winter immer schlecht möglich. Wenn ich lediglich ein T-Shirt trage, dann sitzt der XACK ebenfalls super locker. Aber ich wollte ihn ja für diesen Preis auch das ganze Jahr nutzen können.

Wasserdicht ist das Material auf jeden Fall. Regen und Schnee perlen wunderbar ab. Einzig oben in die Öffnung gelangt Wasser, denn der XACK besitzt ja keinen Reißverschluss oder ähnliches und man zieht ihn oben lediglich zusammen. Wenn es also schüttet, wie aus Kübeln, hat man mit diesem Rucksack schon verloren.

Der XACK bietet ja auch die Möglichkeit, ihn mit Hilfe der Multischlaufe und des Sicherheitsschlosses z.B. an einem Geländer zu befestigen, damit er nicht gestohlen oder geöffnet werden kann. Das habe ich nicht ausprobiert, denn zum einen ist man im Winter nicht auf so vielen Wanderungen und zum anderen lasse ich meine Wertgegenstände ungerne aus den Augen.




Mein Fazit:
Auf den ersten Blick gefällt mir das Design des XACK recht gut, wobei ich mir ein paar mehr Farbkombinationen wünschen würde. Und auch die Verpackung in Form eines Jutebeutels finde ich ebenfalls sehr vorbildlich.

Sonst überwiegen leider die negativen Aspekte. 
Ich finde den XACK von der Handhabung her sehr unpraktisch. Die Fächeraufteilung lässt nicht viele Möglichkeiten, seine Sachen zu verstauen und man muss den Rucksack stets komplett absetzen, um an den Inhalt zu gelangen, da er lediglich von oben zu öffnen ist. Verdeckte Reißverschlüsse würden mir um einiges besser gefallen.

Der Tragekomfort ist wirklich schlecht, weil die Schulterkordeln nicht gepolstert sind und man sie nicht verlängern kann, um mit dicker Jacke nicht wie ein Michelin-Männchen auszusehen. Den Brustgurt empfinde ich bei gefülltem und schweren Rucksack eher als unangenehm, da er ziemlich weit hochrutscht.

Bei einem Preis von 199€ erwarte ich schon ein wenig mehr Extras und Bequemlichkeit. 
Die Innentasche sollte man auch nicht mit kantigen Gegenständen füllen, da sie sich schnell durch das Material drücken.
Alles in allem würde ich dieses Produkt nicht kaufen, da es für meine Verwendungszwecke einfach nicht praktikabel ist.

Montag, 5. Februar 2018

Demak'Up Expert

Zusammen mit den Konsumgöttinen durfte ich die Wattepads von Demak'Up testen und darüber habe ich mich riesig gefreut.
Das Testpaket enthielt 10 Packungen mit jeweils 70 Wattepads und 4 Karten mit DIY-Gesichtsmasken.




Was ist das Besondere an den Demak'Up Expert Wattepads?
Sie bestehen aus 100% natürlichen Baumwollfasern und besitzen eine spezielle 3D Wabenstruktur, welche die Haut selbst von langanhaltendem und wasserfestem Make-up befreien. Zudem sind sie fusselfrei.


Erster Eindruck:
Die Demak'Up Expert sind angenehm leicht, aber auch extrem dünn, vor allem im Gegensatz zu meinem bisher verwendeten Produkt.





Die eine Seite ist ein wenig fester durch die Wabenstruktur, aber überhaupt nicht unangenehm. 










Die andere Seite ist von der Haptik her angenehm weich und hat optisch auch eine leichte Struktur.







Der Produkttest:
Getestet habe ich die Demak'Up Expert natürlich direkt, um Augen-Make-up, wie Eyeliner und Mascara zu entfernen. Die Wabenstruktur bleibt auch im angefeuchteten Zustand des Pads erhalten und ist nicht zu fest, wenn man damit über das Augenlid wischt.




Zur Entfernung des übrigen Make-up's wie Puder, Concealer, etc. verwende ich normalerweise ein Reinigungsgel, weil ich das angenehmer finde. Aber wenn ich schon teste, dann auch richtig. Und ich muss sagen, dass die Demak'Up Expert auch diesen Test bestanden haben. Sie haben rückstandslos alles entfernt und die Haut hat sich porentief rein angefühlt.

Mein Fazit:
Mir gefallen die Wattepads von Demak'Up Expert richtig gut, auch wenn ich sie immer noch ein wenig dünn finde, aber das ist vielleicht auch Gewohnheitssache.
Allerdings würde ich mich beim nächsten Kauf für die ovale, und dadurch größere, Form des Produkts entscheiden, weil ich es einfach handlicher finde.

Samstag, 29. Juli 2017

Sensodyne MultiCare Tiefenreinigung (enthält Werbung)

Vor ca. 3 Wochen erreichte mich mein Testpaket von Markenjury und Sensodyne. Darin enthalten waren eine Originalpackung Sensodyne MultiCare Tiefenreinigung und 10 Probetuben mit jeweils 15ml Inhalt zum Weiterverschenken an Mittester.




Laut Hersteller bietet die Sensodyne MultiCare Tiefenreinigung
- 24 Stunden Schutz vor Schmerzempfindlichkeit (bei zweimal täglichem Zähneputzen nach 2-4 Wochen Anwendung)
- frischen Geschmack - für langanhaltende Frische
- Reinigung bis in die Zahnzwischenräume
- Schaum-Boost-Technologie
- Erhältlichkeit im Handel seit Mai 2017

Der Preis liegt bei 2,99€ (UVP) für 75ml.

Ungefähr 40% der Menschen zwischen 16 und 79 Jahren in Deutschland leiden an schmerzempfindlichen Zähnen. Das liegt meistens an einer Rückbildung des Zahnfleisches oder am Abbau des Zahnschmelzes. Dadurch ist das sogenannte Dentin nicht mehr gegen Einflüsse wie Kälte und Wärme geschützt.

Die Sensodyne MultiCare Tiefenreinigung soll bei regelmäßiger Anwendung Plaque entfernen, damit Karies und Zahnfleischprobleme gar nicht erst entstehen können. Dies geschieht durch die spezielle Schaum-Boost-Technologie, bei der zwei verschiedene Inhaltsstoffe beim Putzen einen Schaum mit feinen Blasen erzeugen, der bis in die Zahnzwischenräume gelangt und zusätzlich für ein anhaltendes Frischegefühl im Mundraum sorgt.




Verpackung & Handhabung:
Die Kunststofftube ist zusätzlich in einem Umkarton aus Pappe verpackt. Das Design finde ich jetzt eher neutral und nicht wirklich auffällig zwischen all den vielen Zahncreme-Marken, die es derzeit gibt. Aber ich würde sie auch nicht als hässlich bezeichnen.

Die Tube lässt sich durch eine Vierteldrehung der Kappe öffnen und darunter befindet sich ein Hygienesiegel. Das haben mittlerweile schon viele Hersteller und ist somit nichts Neues für mich. Allgemein finde ich solch einen zusätzlichen Schutz aber nicht schlecht.
Was mich ein wenig stört, ist die extreme Weichheit der Tube. Sie lässt sich sehr einfach drehen und knicken. Das ergibt bei weniger Inhalt das Problem, dass man sehr weit unten festhalten muss, um den Deckel zu öffnen aber vor allem zu schließen. Für ältere Menschen könnte es durchaus zu einem Problem werden.

Verwendung & Eindrücke:
Die Sensodyne MultiCare Tiefenreinigung lässt sich recht einfach heraus drücken und dosieren. Die Zahnpasta selber ist hellblau und hat eine gelartige Konsistenz. Der Geruch ist minzig frisch.

Definitiv bildet sich sehr viel Schaum während des Putzens und ich war mir zunächst nicht sicher, ob ich zu viel Zahncreme verwendet habe. Aber selbst bei einer Minimenge schäumt es ziemlich arg. Für Menschen, die einen ausgeprägten Würgereiz besitzen, ist das definitiv nichts.
Der Geschmack ist minzig scharf...mir schon ein wenig zu viel. Da es sich ja um eine Zahncreme mit Tiefenreinigung handelt, sollten die Zähne ja sehr sauber werden und das Frischegefühl noch lange anhalten.

Das kann ich so leider nicht bestätigen. Nach dem Putzen war ich schon etwas enttäuscht. Die Zähne fühlten sich nicht so glatt an, wie bei meiner eigenen Zahncreme, obwohl ich eher jemand bin, der sehr wenig Zahnbelag hat. Und der versprochene Frischeeffekt hat nach dem Ausspülen des Mundes auch total gefehlt. Selbst mein Gegenüber riecht nicht, dass ich mir gerade die Zähne geputzt habe. Das finde ich schon sehr seltsam.
Bei mir sind nicht alle Zähne schmerzempfindlich, sondern eigentlich nur zwei. Mit meiner eigenen Zahncreme habe ich das aber sehr gut im Griff.

Natürlich habe ich die Sensodyne MultiCare Tiefenreinigung dem Extremtest unterzogen und mir ein Getränk mit Eiswürfeln gegönnt. Bereits nach zwei Schlucken schoss der Schmerz durch die Zähne und ich musste direkt etwas Warmes nach trinken, damit es sich bessert. So schlimm hatte ich das schon lange nicht mehr. Auf etwas Süßes haben die beiden Zähne im Experiment ebenso stark reagiert.
 
Dazu möchte ich anmerken, dass ich die Zahncreme zu diesem Zeitpunkt bereits fast 3 Wochen 2x täglich verwendet hatte und eine so heftige Reaktion dann nicht auftreten dürfte. Zumal ich mit meiner eigenen Zahncreme diese Probleme nicht habe. Da kann ich gut und gerne in etwas Kaltes beißen, ohne dass ich etwas merke.

Fazit:
Mir gefällt die Sensodyne MultiCare Tiefenreinigung nicht so gut.
Geschmacklich konnte sie mich nicht überzeugen, da ich Schärfe bei Zahncreme nicht so gerne mag. Die Schaumbildung ist mir ebenfalls zu stark.
Bei der Putzleistung muss ich dazu sagen, dass ich verschiedene Zahnbürsten ausprobiert habe, das Ergebnis aber jedes Mal eher unbefriedigend war. Die Zähne fühlten sich nicht so glatt an, wie ich es gewohnt bin.
Die Schmerzempfindlichkeit meiner Zähne konnte durch die MultiCare Tiefenreinigung auch nicht verbessert werden.

Die Meinungen meiner Mittester kann ich nur schwer in die Bewertung mit einbeziehen, denn die Probetuben enthalten lediglich 15ml und das ist auf jeden Fall zu wenig, um auf den Aspekt der Reduzierung der Schmerzempfindlichkeit einzugehen.
Ich kann lediglich sagen, dass niemand komplett überzeugt war von der Zahncreme.

Bei den Inhaltsstoffen von Zahnpasta scheiden sich ja immer die Geister und ich habe lediglich herausgefunden, dass einer der Schaumbildner laut CodeCheck als bedenklich eingestuft wurde, aber dieser wird auch von manch anderem Hersteller verwendet.

Alles in allem werde ich die Sensodyne MultiCare Tiefenreinigung nicht nachkaufen, da sie meine Bedürfnisse nicht erfüllt hat. Ich kann ich sie daher leider auch nicht weiter empfehlen.
Aber jeder sollte sich sein eigenes Bild zu diesem Produkt machen, denn wir sind nun einmal unterschiedliche Menschen mit ebenso unterschiedlichen Ansprüchen.

Vielen Dank an Markenjury und Sensodyne, dass ich bei diesem Produkttest dabei sein durfte!


Diese Zahncreme und die dazugehörigen Proben habe ich im Rahmen eines Produkttests kostenlos erhalten. Das beeinflusst nicht meine im vorherigen Text abgegebene Meinung.

Freitag, 28. Juli 2017

KRÜGER YOU Matcha Latte (enthält Werbung)

Auf Instagram habe ich immer schon ganz neidisch die Beiträge derjenigen verfolgt, die völlig überraschend Post von Krüger im Briefkasten hatten. Darin befinden sich immer Proben von Produkten, die noch nicht im Handel erhältlich sind. Ich hatte mich schon vor einer gefühlten Ewigkeit einmal als Genuss Scout dort angemeldet, aber bislang noch nie etwas erhalten.

Doch vor kurzem war es endlich so weit. Ich hatte auch so einen tollen Umschlag in der Post und darin enthalten waren Proben für zwei verschiedene Sorten KRÜGER YOU Matcha Latte. Zum einen "Salted Caramel" und zum anderen "White Nougat". Lediglich eine Sorte davon gelangt in den Handel.
Ich habe mich so riesig darüber gefreut!




Zur Aufmachung irgendwelcher Verpackungen oder ähnlichem gibt es nichts zu sagen, denn man bekommt zwei unscheinbare Tütchen mit einem aufgeklebten Label, worauf nur folgende Angaben vermerkt sind:
- Kontrollnummer
- Sorte
- Zubereitung
- Datum des Labormusters

Auf den ersten Blick habe ich mich sofort in die Sorte "Salted Caramel" verliebt, weil ich die Kombination extrem spannend finde. "White Nougat" klingt nicht so ausgefallen. Ob der Geschmackstest das bestätigen konnte?
Das Getränkepulver wird einfach mit 150ml heißem, nicht mehr kochenden Wasser, übergossen und umgerührt. Es entsteht ein leicht grüner Schaum.
Beide Sorten haben dieselbe grünliche Farbe, wenn sie angerührt wurden und sind nur vom Geruch her ein wenig zu unterscheiden.

"White Nougat"
Optik & Geruch:
Der Geruch erinnert leicht an Haselnüsse und ist angenehm süßlich, nicht zu aufdringlich.
Der Matcha Latte hat logischerweise eine grünliche Farbe und der entstandene Schaum ist schön fluffig.

Geschmack:
Wie genau schmeckt jetzt weißer Nougat? Ich habe leider keine Ahnung. Das Getränk schmeckt auf jeden Fall nach Nüssen und ist mir persönlich etwas zu süß. Die Konsistenz ist schön cremig und das Pulver hat keine Klumpen gebildet.




"Salted Caramel"
Optik & Geruch:
Einzig am Geruch könnte ich nicht erkennen, dass es sich um Salzkaramell handelt. Er ist süßlich, aber es drängt sich keine weitere Komponente in den Vordergrund.
Die Farbe ist ebenso grünlich wie beim "White Nougat" und beim Schaum kann ich ebenfalls keinen Unterschied erkennen.

Geschmack:
Die Kombination aus süßem Karamell und Salz finde ich persönlich ganz toll, aber leider vermisse ich das bei dieser Sorte. Ich könnte gar nicht sagen, was ich da trinke, wenn es nicht auf dem Tütchen stehen würde. Schade! Lediglich die Süße ist diesmal perfekt getroffen.




Fazit:
Beide Sorten hauen mich nicht vom Hocker, aber wenn ich mich für eine entscheiden müsste, wäre es "White Nougat", weil der Geschmack deutlich intensiver ist als "Salted Caramel", aber dafür zu süß.

"Salted Caramel" kann mehr Salzigkeit vertragen und etwas mehr Karamellnote.
Wenn die Getränke nicht mehr ganz heiß sind, kommen die Geschmäcker etwas besser zur Geltung, als frisch aufgegossen, aber es ändert leider nichts am Endergebnis.

Ich fand den Test super spannend und würde mich über weitere sehr freuen. Ich bin schon sehr gespannt, welche Sorte es in den Handel schafft.


Diese Matcha Latte Proben wurden mir Rahmen eines Produkttests kostenlos zugesendet. Meine persönliche Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Biorepair Zahn-Milch

Über Freundin Trend Lounge durfte ich die Zahn-Milch von Biorepair testen.
Im Testpaket enthalten waren 1 Originalflasche Zahn-Milch mit 500ml, 24 Sachets mit jeweils 12ml Zahn-Milch, 24 Produktbroschüren und 1 Zeitschrift "freundin".



Viele von euch kennen wahrscheinlich schon die Zahncreme von Biorepair und für alle anderen gibt es jetzt erst einmal ein paar Fakten dazu: 
Die Wirkweise aller Biorepair-Produkte liegt darin, den natürlichen Zahnschmelz zu stärken, da er vom Körper nicht selber nachgebildet werden kann.
Im Laufe des Lebens nutzt sich der Zahnschmelz durch Kauen, Zähne putzen sowie säurehaltige Lebensmittel und Getränke ab und die Zahnoberfläche wird rau und porös. Der Zahnschmelz wird dünner und es entstehen mikroskopisch kleine Defekte. Die Zähne werden empfindlicher und anfälliger für Karies.
 
Die Biorepair Zahn-Milch wirkt antibakteriell, reinigt den gesamten Mundraum, schützt vor Mundgeruch und Zahnfleischproblemen und beugt Karies und Zahnstein vor. Ebenso enthält sie künstlichen Zahnschmelz, bestehend aus Lactoferrin (natürlicher antimikrobieller Wirkstoff, der auch im Speichel enthalten ist und Bakterien das lebensnotwendige Eisen entzieht) und Hyaluron (unterstützt die natürliche Feuchtigkeit der Mundhöhle).



Kommen wir nun zur Anwendung der Zahn-Milch:
Es handelt sich um eine gebrauchsfertige Mundspülung, die keinen Alkohol enthält. Die Milch besitzt eine leicht gelartige Konsistenz, wodurch sie besser an den Zähnen haften bleibt.
Verwendet wird sie idealerweise nach jedem Zähne putzen. Dazu einfach die Flasche gut schütteln, damit sich der Wirkstoff beim Spülen gut anlagern kann.
Mit dem beiliegenden Becher kann die richtige Menge Zahn-Milch (10-20ml) abgemessen werden. Dann wird für ca. 20 Sekunden gespült. Im Anschluss sollte keinesfalls mit Wasser nachgespült werden.



Mein Fazit:
Der Geruch der Zahn-Milch ist angenehm und leicht minzig. Die Konsistenz empfinde ich nicht unbedingt als gelartig, sondern minimal dickflüssiger als andere Mundspülungen. Allerdings entwickelt sich nach einigen Sekunden eine Schärfe im Mund, die ich vor allem auf der Zunge als sehr stark und unangenehm empfinde.
Nach dem Spülen sind die Zähne tatsächlich viel glatter und vielleicht sogar ein klein wenig weißer.
Ob ich die Biorepair Zahn-Milch nachkaufen werde, weiß ich noch nicht so recht. Der Preis ist schon recht hoch mit ca. 7,95€ für 500ml. Da kommen wir mit 2 Personen gerade mal 12 1/2 Tage mit aus.
 
Der Produkttest war sehr interessant und hat mir sehr gut gefallen. Vielen Dank, dass ich daran teilnehmen durfte.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Exquisa Creation Kokos

Ich durfte über Lisa Freundeskreis den neuen Exquisa Creation Kokos testen und war super gespannt.
Als der Postbote dann mit dem Paket vor der Tür stand, war ich echt erstaunt. 10 Packungen Frischkäse, 2 Ausgaben der Zeitschrift "Lisa" und 3 Rezeptheftchen von Exquisa kamen zum Vorschein.



Puh...da musste ich erstmal Platz schaffen im Kühlschrank und meiner besseren Hälfte erklären, dass es die nächsten Wochen wohl erst einmal nichts anderes zu essen gibt als Kokos-Frischkäse!

Der erste Geschmackstest wurde natürlich mit dem Löffel direkt aus der Packung gemacht und ich muss sagen, dass der Exquisa direkt punkten konnte. Super cremig und mit vielen Kokosraspeln...echtes Karibik-Feeling also.
Auf dem Brot war mir der Käse allerdings etwas zu süß. Ich mag zwar gerne die Kombination aus beispielsweise Frischkäse und Marmelade, aber als Kokos-Schnitte gefällt es mir nicht so gut.



Dann habe ich mir überlegt, dass wir ja nicht so wirklich mehrere Wochen lang den Exquisa in der süßen Variante essen möchten und habe mich daher an ein herzhaftes Gericht gewagt. Es ist auch tatsächlich echt lecker geworden.

Spitzkohl mit Schinkenwürfeln und Walnüssen

Einfach den Spitzkohl klein schneiden und in der Pfanne kurz anschwitzen. Schinken- und Zwiebelwürfelchen dazu geben und anschließend mit ein wenig Brühe angießen. Mit geschlossenem Deckel so lange garen, wie ihr es am liebsten mögt.
Exquisa Kokos und Creme fraiche einrühren, mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Wer möchte, kann noch ein paar grob gehackte Walnüsse oder Cashews darüber streuen...fertig!

Bei diesem Gericht solltet ihr unbedingt darauf achten, dass ihr nicht zu viel von dem Exquisa einrührt, denn sonst wird alles zu süß. Aus dem Grund habe ich zusätzlich die Creme fraiche verwendet, es geht aber natürlich auch mit Schmand.



Natürlich habe ich mich auch noch für ein Dessert mit dem Exquisa Kokos entschieden.

Kokos-Quark mit Frucht und Schoko

Dazu verrührt ihr ein Päckchen Exquisa Kokos mit 250g Magerquark und einem Schuss Milch. Jetzt könnt ihr einfach das Obst eurer Wahl klein schneiden, unterrühren und mit ein paar Zartbitter-Schokoflocken bestreuen.
Beim nächsten Mal probiere ich das auf jeden Fall mit Ananas aus...die passt perfekt zur Kokosnote.



Wir finden den Exquisa Kokos eine tolle Alternative zu den herkömmlichen Frischkäsesorten, aber als ständiger Begleiter wäre er uns zu süß. Er ist definitiv ein Sommerprodukt und nur begrenzt für herzhafte Gerichte geeignet.
Trotzdem sollte ihn jeder Kokos-Liebhaber einmal probieren.
Danke, dass wir bei diesem Test dabei sein durften!

Donnerstag, 24. Juli 2014

Biskuitrolle mit Sauerkirsche

Im letzten Post über die Firma Maintal Konfitüren hatte ich euch kurz von der Tortenfüllung berichtet. Dabei handelt es sich um eine Fruchtzubereitung aus Sauerkirschen und feinem Kirschlikör. 
Ihr müsst nur noch Sahne hinzu geben und habt ruck-zuck eine wunderbar fruchtige Creme. Für eine Torte war es mir allerdings viel zu warm draußen.






Und daher gibt es heute also das Rezept, welches ich damit kreiert habe. Eine lecker-luftige Biskuitrolle mit Sauerkirsch-Füllung. 

Zutaten:

Biskuitteig:
3 Eier (M)
75 g Zucker
1 Prise Salz
75 g Mehl
25 g Speisestärke
1 gestr. TL Backpulver

Füllung:
500 g Magerquark
2 Päckchen Vanillezucker
250 g Schlagsahne
2 Päckchen Sahnefestiger
1 Glas Maintal Tortenfüllung Sauerkirsche
40 g Zucker
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
- die Eier trennen und das Eiweiß mit den Rührbesen des Handmixers steif schlagen, dabei 
  den Zucker und das Salz einrieseln lassen
- Eigelb vorsichtig unterrühren
- Mehl, Speisestärke und Backpulver durch ein Sieb zum Teig geben und vorsichtige mit 
  dem Handschneebesen unterziehen
- ein Blech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen
- im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze (ganz wichtig, da der Teig sonst 
  zu sehr austrocknet!) ca. 8-10 Minuten hell backen
- anschließend herausnehmen und die Biskuitplatte zügig auf ein sauberes, mit Zucker 
  bestreutes Geschirrtuch stürzen
- Backpapier sofort entfernen (sollte es festkleben, einfach das Papier ein wenig 
  anfeuchten)
- die noch heiße Platte mit Hilfe des Geschirrtuchs von der Längsseite her aufrollen und 
  so vollständig auskühlen lassen
- den Quark mit dem Zucker, Vanillezucker und der Zitronenschale verrühren
- Tortenfüllung hinzugeben und mit dem Handrührgerät kurz glatt rühren
- Sahne steif schlagen, dabei den Sahnefestiger einrieseln lassen und anschließend unter 
  den Quark heben
- Teigplatte entrollen und gleichmäßig mit der Quarkmasse bestreichen
- dabei rundherum einen 2 cm breiten Rand lassen
- mir Hilfe des Geschirrtuchs wieder aufrollen und mindesten 4 Stunden kalt stellen
- vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben




Die Biskuitrolle passt hervorragend zum sommerlichen Wetter und war in Windeseile aufgegessen. Einfach nur lecker! 
Ich werde auch mal die anderen Tortenfüllungen von Maintal probieren, denn es macht so viel Spaß, etwas Leckeres damit zu zaubern und es ist unglaublich praktisch.