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Montag, 27. Mai 2019

borchers Gelierhilfe mit Birkenzucker Xylit (*Werbung*)

Ich durfte die Gelierhilfe mit Birkenzucker von der Firma borchers testen und freue mich riesig darüber. Im Paket enthalten waren ein 300g-Beutel und zwei Rezeptkarten als Anregung.





Die Gelierhilfe wird im Verhältnis 2:1 verwendet. Sie enthält als Süßungsmittel Xylit und als Geliermittel Pektin. Für uns Low Carber ist das natürlich eine super Alternative, um ernährungskonforme Fruchtaufstriche herzustellen.

Die Nährwerte sind schon mal richtig gut mit knapp 1g verwertbarer Kohlenhydrate. Das verwendete Xylit enthält nämlich mehrwertige Alkohole, sogenannte Polyole, die vom Körper nicht verstoffwechselt werden und dadurch nicht angerechnet werden müssen. Bei den Kalorien kommt man im Vergleich zu herkömmlichem Gelierzucker auch deutlich besser weg (236kcal/100g gegenüber 390kcal/100g).




Die borchers Gelierhilfe ist ebenso einfach zu verwenden wie herkömmliche Produkte. Ihr sucht euch 600g Früchte nach eurem Geschmack aus, putzt sie, schneidet sie klein und gebt sie in einen ausreichend großen Topf. Alles aufkochen lassen und die Gelierhilfe hinzufügen. Unter Rühren 3 Minuten kochen lassen und anschließend den Fruchtaufstrich in saubere Gläser füllen, fest verschließen und auf dem Deckel stehend abkühlen lassen.
Laut Zubereitungsempfehlung hält sich der Aufstrich auf diese Weise ungekühlt ca. 1 Jahr.
Ich habe die 300g Gelierhilfe aufgeteilt, um zwei unterschiedliche Aufstriche herstellen zu können.





Erdbeer-Tonka-Fruchtaufstrich

Zutaten: 
300g Erdbeeren (geputzt und klein geschnitten)
150g borchers Gelierhilfe mit Birkenzucker Xylit
Tonkabohnen-Abrieb (Menge nach Geschmack)

Zubereitung:
Die klein geschnittenen Erdbeeren zusammen mit dem Abrieb der Tonkabohne im Topf kurz aufkochen. Die Gelierhilfe hinzu geben und unter Rühren 3 Minuten köcheln lassen. Um den Aufstrich ein wenig samtiger zu bekommen, habe ich ihn im Topf noch püriert. Den fertigen Aufstrich in saubere Gläser füllen, fest verschließen und auf dem Deckel stehend abkühlen lassen.


Erdbeer-Heidelbeer-Aufstrich mit Vanille

Zutaten:
200g Erdbeeren (geputzt und klein geschnitten)
100g Heidelbeeren (geputzt)
150g borchers Gelierhilfe mit Birkenzucker Xylit
Mark einer Vanilleschote (Menge nach Geschmack)

Zubereitung:
Erdbeeren und Heidelbeeren zusammen mit der gemahlenen Vanille im Topf kurz aufkochen. Gelierhilfe hinzu geben und unter Rühren 3 Minuten köcheln lassen. Nach Bedarf pürieren oder stückig lassen und anschließend in saubere Gläser füllen. Fest verschließen und auf dem Deckel stehend abkühlen lassen.

Geschmacklich sind die Fruchtaufstriche richtig toll geworden. Wir sind sehr begeistert. Natürlich liegt der Geschmack des Aufstrichs auch immer an den verwendeten Zutaten. Ihr solltet daher auf einwandfreies Obst achten, damit hinterher nichts schimmelt.
Ich würde mich freuen, wenn es die Gelierhilfe auch im Verhältnis 3:1 geben würde, denn wenn das Obst schon von Natur aus sehr süß ist, würde mir das vollkommen ausreichen.

Wer Haustiere, insbesondere Hunde hat, sollte allerdings aufpassen, was den Umgang mit Xylit angeht. Dieser Zuckerersatz bzw. ein Produkt, welches damit hergestellt wurde, darf keinesfalls verfüttert werden!!!




Einige Produkte von borchers bekommt ihr in gut sortierten Supermärkten, ansonsten könnt ihr vieles auch bei foodsetter finden.
Falls ihr dort bestellen möchtet, könnt ihr mit dem Gutscheincode gelier10 bis zum 31.07.2019 10% sparen.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Exquisa Creation Kokos

Ich durfte über Lisa Freundeskreis den neuen Exquisa Creation Kokos testen und war super gespannt.
Als der Postbote dann mit dem Paket vor der Tür stand, war ich echt erstaunt. 10 Packungen Frischkäse, 2 Ausgaben der Zeitschrift "Lisa" und 3 Rezeptheftchen von Exquisa kamen zum Vorschein.



Puh...da musste ich erstmal Platz schaffen im Kühlschrank und meiner besseren Hälfte erklären, dass es die nächsten Wochen wohl erst einmal nichts anderes zu essen gibt als Kokos-Frischkäse!

Der erste Geschmackstest wurde natürlich mit dem Löffel direkt aus der Packung gemacht und ich muss sagen, dass der Exquisa direkt punkten konnte. Super cremig und mit vielen Kokosraspeln...echtes Karibik-Feeling also.
Auf dem Brot war mir der Käse allerdings etwas zu süß. Ich mag zwar gerne die Kombination aus beispielsweise Frischkäse und Marmelade, aber als Kokos-Schnitte gefällt es mir nicht so gut.



Dann habe ich mir überlegt, dass wir ja nicht so wirklich mehrere Wochen lang den Exquisa in der süßen Variante essen möchten und habe mich daher an ein herzhaftes Gericht gewagt. Es ist auch tatsächlich echt lecker geworden.

Spitzkohl mit Schinkenwürfeln und Walnüssen

Einfach den Spitzkohl klein schneiden und in der Pfanne kurz anschwitzen. Schinken- und Zwiebelwürfelchen dazu geben und anschließend mit ein wenig Brühe angießen. Mit geschlossenem Deckel so lange garen, wie ihr es am liebsten mögt.
Exquisa Kokos und Creme fraiche einrühren, mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken. Wer möchte, kann noch ein paar grob gehackte Walnüsse oder Cashews darüber streuen...fertig!

Bei diesem Gericht solltet ihr unbedingt darauf achten, dass ihr nicht zu viel von dem Exquisa einrührt, denn sonst wird alles zu süß. Aus dem Grund habe ich zusätzlich die Creme fraiche verwendet, es geht aber natürlich auch mit Schmand.



Natürlich habe ich mich auch noch für ein Dessert mit dem Exquisa Kokos entschieden.

Kokos-Quark mit Frucht und Schoko

Dazu verrührt ihr ein Päckchen Exquisa Kokos mit 250g Magerquark und einem Schuss Milch. Jetzt könnt ihr einfach das Obst eurer Wahl klein schneiden, unterrühren und mit ein paar Zartbitter-Schokoflocken bestreuen.
Beim nächsten Mal probiere ich das auf jeden Fall mit Ananas aus...die passt perfekt zur Kokosnote.



Wir finden den Exquisa Kokos eine tolle Alternative zu den herkömmlichen Frischkäsesorten, aber als ständiger Begleiter wäre er uns zu süß. Er ist definitiv ein Sommerprodukt und nur begrenzt für herzhafte Gerichte geeignet.
Trotzdem sollte ihn jeder Kokos-Liebhaber einmal probieren.
Danke, dass wir bei diesem Test dabei sein durften!

Freitag, 25. März 2016

Wanderbuchaktion - Leckere Muffins aus dem Buch "Backen für Angeberinnen"

Heute möchte ich euch nicht nur Muffins präsentieren, sondern auch von einem ganz tollen Happening berichten.

Die liebe Rebecca von "Rehlein backt" hatte vor geraumer Zeit die Aktion des Wanderbackbuches ins Leben gerufen und Ruth Moschners Buch "Backen für Angeberinnen" auf die Reise geschickt. Jede(r) Teilnehmer(in) durfte sich dabei ein Rezept aussuchen und es nachbacken...entweder im Original oder aber in abgeänderter Form (weitere Infos könnt ihr hier nachlesen).

Durch einen glücklichen Zufall konnte ich vor einigen Wochen in diese Aktion hineinrutschen und hielt wenig später das Buch in den Händen.
Viele Rezepte standen nicht mehr zur Auswahl, aber trotzdem fand ich es sehr spannend.

Es handelt sich um Pflaumen-Apfel-Muffins und Cranberry-Muffins. Allerdings habe ich die Original-Rezepte etwas abgewandelt (zu sehen an den durchgestrichenen Textstellen) und nach meinem Geschmack verfeinert (das erkennt ihr am violett unterlegten Text).

Im Vorfeld muss ich sagen, dass die Muffins geschmacklich super waren, allerdings optisch sehr zu wünschen übrig ließen. Daher ist die Anzahl der Fotos sehr begrenzt...leider! 




Grundrezept


Zutaten:
250g Butter
250g Zucker
4 Eier
1 Eigelb
250g Mehl
4-5 TL Vanille-Extrakt

Zubereitung:
- Butter und Zucker schaumig schlagen und die Eier unter ständigem Rühren dazu geben
- Vanille-Extrakt unterheben und zum Schluss das Mehl zufügen und alles rühren, bis ein  
  glatter Teig entstanden ist
- Teig vorsichtig in ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech füllen
- Förmchen nie ganz bis zum Rand auffüllen, da der Teig noch aufgeht
- im vorgeheizten Ofen (190°C/ Umluft 170°C) ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe)
- nach dem Backen die Muffins möglichst schnell aus dem heißen Blech entfernen, da sie
  sonst nachgaren und trocken werden


Pflaumen Heidelbeer-Apfel-Muffins


Zutaten:
1 Portion Muffingrundteig
2 kleine Äpfel (z.B. Boskop oder Cox Orange)
1 Handvoll Pflaumen oder Zwetschgen 1-2 Hände TK-Heidelbeeren
1 EL Mehl
1/2 TL Zimt 2-3 TL Zimt
Abrieb von 1/4 Tonkabohne

Zubereitung:
- Teig wie im Grundrezept zubereiten, 2 TL Zimt und Tonka-Abrieb unterrühren
- Äpfel schälen, entkernen, in Stifte schneiden und in einer Schüssel mit Mehl und 1 TL
  Zimt panieren
- Apfelstifte unter den Teig heben und zum Schluss zügig die noch gefrorenen
  Heidelbeeren unterziehen, damit sich der Teig nicht bläulich verfärbt
- Teig in die Papierförmchen füllen und, wie im Grundrezept angegeben, backen




Cranberry Gojibeere & weiße Schokolade-Muffins


Zutaten:
1 Portion Muffingrundteig
schwarzer Johannisbeer-Sirup
1 Vanilleschote
2 Handvoll frische Cranberrys (150-200g) 1-2 Hände Gojibeeren
ca. 100g weiße Schokolade

Zubereitung:
- Teig wie im Grundrezept zubereiten
- Gojibeeren in 1 Teil warmem Wasser und 2 Teilen schwarzem Johannisbeer-Sirup ca. 1
  Stunde einweichen
- Schokolade grob hacken und unter den Teig rühren
- Gojibeeren abtropfen lassen und ein wenig ausdrücken, damit nicht zu viel Flüssigkeit in
  den Teig gerät, anschließend zügig unterheben
- Teig in Papierförmchen füllen (wer mag, gibt dann noch ein paar Tropfen Johannisbeer-
  Sirup auf den Teig) und, wie im Grundrezept angegeben, backen




Wie ich schon zu Beginn angemerkt habe, sind die Muffins in beiden Varianten nicht sonderlich hübsch geworden. Sie sind beim Backen überhaupt nicht aufgegangen und das ist mir bei Muffins noch nie passiert. Geschmacklich sind sie super toll und unglaublich saftig, aber eben nicht kletschig.
Der Grundteig selber ist kein besonderes Highlight und daher habe ich ihn mit Vanille-Extrakt verfeinert.

Trotz der kleinen Pannen beim Backen, hat mir diese Aktion richtig viel Spaß gemacht und ich würde es jederzeit wieder tun. Eine echt spannende Erfahrung.

Vielen Dank an Dich, liebe Rebecca, dass Du so etwas möglich gemacht hast!

Montag, 7. Dezember 2015

Herbst-Winter-Salat mit Lachs

In der letzten brandnooz Cool Box war unter vielen anderen Produkten auch ein Beutel "Bonduelle Salatlust" enthalten. Die Mischung besteht aus Lollo Rosso, Romanasalat und rotem Mangold. Ich musste nicht lange überlegen, was daraus gezaubert wird: ein herbstlich-winterlicher Salat mit Lachs aus dem Backofen.




Zutaten:
1 Beutel Bonduelle Salatlust (oder andere herbstliche Salate eurer Wahl)
8-10 Cherry-Tomaten (halbiert oder geviertelt, je nach Größe)
6 Riesenchampignons
4 Radieschen
1 Birne (nicht zu fest), in Spalten geschnitten
100-150g Blauschimmelkäse
Walnüsse und Cashewkerne
4 TK-Lachsfilets à 125g
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
Zitronensaft
Baguette
Dressing nach Wahl (ich habe eine Blaubeer Crema verwendet)

Zubereitung:
- den Lachs auftauen lassen, trocken tupfen, mit Zitronensaft beträufeln, salzen und
  pfeffern
- den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden
- jeweils 2 Lachsfilets auf ein Stück Backpapier legen, mit den Knoblauchscheiben belegen
  und das Papier gut als Päckchen verschließen, im vorgeheizten Backofen bei 160°C
  Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten garen (zwischendurch nachschauen, damit der Fisch
  nicht zu durch ist und trocken wird)
- den Salat waschen und evtl. klein zupfen, anschließend trocken schleudern
- Champignons in Scheiben schneiden und in der Pfanne mit etwas Butter anbraten, salzen
  und pfeffern, anschließend beiseite stellen
- Radieschen in dünne Scheiben schneiden
- die Nüsse grob zerbröseln
- Salat auf großen Tellern locker anrichten
- Tomaten, Radieschen, Champignons, Birnenspalten und Nüsse darauf verteilen
- Käse in Stücke zupfen und über den Salat geben
- mit ein wenig grobem Meersalz bestreuen und mit Dressing beträufeln
- die Lachsfilets aus dem Backofen nehmen, einen Moment abkühlen lassen und oben auf
  den Salat legen
- Baguette dazu reichen

Montag, 20. Juli 2015

Bacon-HotDogs von yumtamtam

Kennt ihr schon yumtamtam?
Nein? Dann schaut mal bei Edeka bzw. YouTube vorbei.
Yumtamtam ist der neue Kochkanal von Edeka und ihr findet dort ein paar echt tolle und einfach zuzubereitende Rezepte.
Wir haben uns für die Bacon-HotDogs entschieden, allerdings mit kleinen Veränderungen des Rezepts.




Zutaten für 4 HotDogs:
4 Wiener Würstchen oder HotDog-Würstchen
4 Scheiben Bacon
80 g Gewürzgurken (wir haben Salatgurke verwendet, weil ich Gewürzgurken in Kombination mit warmen Speisen nicht mag)
1 große rote Zwiebel
4 HotDog-Brötchen
4 TL Butter
Senf, Ketchup, Mayonnaise oder Soßen nach Belieben (wir haben die "Maple Chipotle Grille Sauce" von Stonewall Kitchen verwendet...die ist soooo lecker und passt perfekt dazu)

Zubereitung:
- Backofen vorheizen auf 180°C Ober-/Unterhitze
- die Würstchen jeweils mit einer Scheibe Bacon umwickeln
- die Gurke in Scheiben oder Stücke schneiden und die Zwiebel schälen, halbieren und in
  Ringe schneiden
- die HotDog-Brötchen auf der einen Seite der Länge nach aufschneiden, so dass sie sich
  aufklappen lassen. mit etwas Butter bestreichen und im Ofen ca. 8 Minuten lang warm
  werden lassen
- die Würstchen in der Pfanne schön knusprig braten
- anschließend die Zwiebel in derselben Pfanne ca. 3 Minuten braten (ich habe sie noch
  karamellisiert)
- die Brötchen aus dem Ofen nehmen, ein Würstchen hinein geben und nach Belieben mit
  Gurke, Zwiebel und Soße belegen

Mittwoch, 8. Juli 2015

Erdbeer-Tiramisu

Heute habe ich für euch ein tolles Tiramisu-Rezept. Bei vielen schrillen jetzt wahrscheinlich sämtliche Alarmglocken...rohes Ei und Mascarpone bei sommerlichen Temperaturen gehen ja garnicht!
Keine Sorge...dieses Tiramisu ist genau passend für den Sommer und durch die Minze schön erfrischend.
Okay...die Erdbeerzeit ist so gut wie vorbei, aber ihr könnt natürlich auch andere saisonale Früchte verwenden.




Zutaten:
200g Creme fraiche
200g Schmand
80g Zucker
600g Erdbeeren
3-4 EL Agavendicksaft oder Honig
2-3 TL Zitronensaft
300g Shortbread
6-8 EL Baileys
100g Hagelzucker
1/2 Bund Minze

Zubereitung:
- die Erdbeeren putzen und vierteln
- in einer Schüssel mit Agavendicksaft bzw. Honig und Zitronensaft mischen und ca. 30
  Minuten ziehen lassen
- Shortbread in eine Auflaufform oder Schale legen und gleichmäßig mit dem Baileys
  beträufeln
- Creme fraiche, Schmand und Zucker mit dem Handrührgerät aufschlagen
- die Minzblätter abzupfen und zusammen mit dem Hagelzucker in der Küchenmaschine so
  lange mixen, bis ein grünlicher Staubzucker entsteht
- Erdbeeren auf dem Shortbread verteilen
- darüber die Schmand-Creme-fraiche-Masse geben und am besten über Nacht kalt stellen
- vor dem Servieren mit dem Minz-Zucker bestreuen

Dienstag, 30. Juni 2015

Mandarinendessert

In der Zeitschrift "Chefkoch" habe ich dieses einfache Rezept gefunden und musste es direkt ausprobieren. Ein Dessert aus Schmand, Mandarinen und Eierlikör.
An sich ist es wirklich lecker, aber beim nächsten Mal würde ich nur die Hälfte der angegebenen Menge an Sahne verwenden, denn die ist mir persönlich ein wenig zu dominant.




Zutaten für 6 Portionen:
2 Dosen Mandarinen (à 310g)
400 g Schmand
5 Päckchen Vanillezucker
ca. 200 ml Eierlikör
400 ml Schlagsahne
2 Päckchen Sahnefestiger
evtl. Zitronenmelisseblätter zur Deko

Zubereitung:
- die Mandarinen abtropfen lassen und einige Früchte zur Deko beiseite legen
- Schmand und Vanillezucker verrühren
- 125 ml Eierlikör und Mandarinen unterrühren
- Sahne mit Sahnefestiger steif schlagen und unterheben
- Creme in Gläser oder eine große Schüssel füllen und kalt stellen
- den restlichen Eierlikör darüber verteilen
- mit den beiseite gelegten Mandarinen und evtl. etwas Zitronenmelisse garnieren

Wenn ihr keinen Eierlikör mögt, könnt ihr ihn auch durch dickflüssigere Vanillesauce ersetzen. Dann passen auch super Erdbeeren anstelle von Mandarinen dazu. Probiert einfach mal eure Lieblingskombinationen aus.

Montag, 18. Mai 2015

American Breakfast Pancakes von Nigella Lawson

Ich muss gestehen, dass ich eigentlich kein großer Pfannkuchen-Fan bin. Mir sind sie irgendwie immer zu schwer und nicht fluffig genug.
Aber dieses Rezept für Breakfast Pancakes hat mein Interesse geweckt und ich musste sie einfach ausprobieren. Und ich kann sagen...sie sind großartig!
Vor allem mit frischen Früchten und ein wenig Ahornsirup sind sie das perfekte Frühstück.
Ihr könnt den Teig natürlich noch weiter nach eurem Geschmack verändern bzw. verfeinern. Ich stelle mir die Pancakes auch sehr lecker vor mit einem Hauch Vanille.




Zutaten:
225 g Mehl
2 gehäufte TL Backpulver
1 TL Zucker (ich habe ca. 3 TL genommen)
2 Eier
300 ml Milch
1 Prise Salz
1-2 EL geschmolzene Butter
1 Bio-Zitrone (Abrieb) (gehört nicht zum Original-Rezept, aber wir finden es lecker)

Zubereitung:
- das Mehl mit dem Backpulver mischen
- Zucker, Eier, Salz, Zitronenschale und Milch dazu geben
- alles mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren und ca. 1/2 Stunde ruhen
  lassen
- Butter schmelzen, wieder leicht abkühlen lassen und unter den Teig rühren
- etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und Pancakes in beliebiger Größe ausbacken
- auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen


Montag, 13. April 2015

Himbeer-Bananen-Cheesecake-Shake

An manchen Tagen darf es ruhig ein bisschen dekadent sein.
Da verwandelt sich der einfache Smoothie zusammen mit Butterkeksen und Frischkäse in einen lecker-cremigen Shake und holt so vorzeitig den Sommer ins Glas.
Gefunden habe ich das Rezept für den Himbeer-Bananen-Cheesecake-Shake in der aktuellen Ausgabe der "Sweet Dreams".





Zutaten für 4 Gläser:
200g Doppelrahmfrischkäse
375ml fettarme Milch
60g Zucker
200g TK-Himbeeren
1/2 Banane in Scheiben
6 Butterkekse

Zubereitung:
- Frischkäse mit Milch und Zucker im Standmixer glatt rühren
- Himbeeren, Banane und Butterkekse dazu geben und alles zu einem cremigen Shake
  mixen
- mit zerkrümelten Keksen als Topping servieren

Diesen Shake werde ich auf jeden Fall auch mit anderen Fruchtkombinationen ausprobieren.
Eine tolle Alternative an heißen Sonnentagen!

Sonntag, 5. April 2015

Ostereier-Plätzchen und Kleine Osterkränze

Hier habe ich nun wie versprochen die Rezepte für die Ostereier-Plätzchen und die Kleinen Hefekränze für euch.
Sie stammen aus dem Buch "Zauberhafte Backideen: Backen, verpacken, glücklich machen" von Aurora.




Ostereier-Plätzchen

Zutaten für ca. 25 Stück:
250g Mehl
125g weiche Butter
80g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz

100g Puderzucker
2 EL warmes Wasser
1 EL Zitronensaft (stand nicht im Rezept, aber ich finde, damit ist die Glasur nicht ganz so süß)
100g Aprikosenkonfitüre (ich habe Mango-Fruchtaufstrich verwendet)

Zubereitung:
- Mehl, Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei und Salz zügig zu einem glatten Teig verkneten
  und in Folie gewickelt für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen
- anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3 mm dick ausrollen und
  Plätzchen in Eiform ausstechen
- in die Hälfte der Plätzchen ein Loch stechen
- auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im vorgeheizten Ofen (180°C
  Umluft; 200°C Ober/Unterhitze) ca. 8-10 Minuten auf mittlerer Schiene hell backen
- auf einem Kuchengitter auskühlen lassen
- Puderzucker mit Zitronensaft und Wasser glatt rühren und die Plätzchen mit Loch damit
  bestreichen
- Konfitüre durch ein Sieb streichen (beim Fruchtaufstrich ist das nicht notwendig) und
  kurz aufkochen
- die Plätzchen ohne Loch damit bestreichen und das andere darauf setzen
- gut trocknen lassen





Kleine Osterkränze

Zutaten für 8 Kränze:
500g Mehl Type 550
3/4 Würfel Hefe (30g)
80g weiche Butter
80g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
abgeriebene Schale von 2 unbehandelten Zitronen
190ml lauwarme Milch

1 Ei
1 TL Milch

Zubereitung:
- Mehl, Hefe, Butter, Zucker, Ei, Salz und Zitronenschale in eine Schüssel geben
- die Milch zufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten
- abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen
- Teig auf einer bemehlten Fläche in 16 gleich große Stücke teilen und diese jeweils zu
  ca. 20 cm langen Rollen formen
- jeweils 2 Teigstränge miteinander flechten und zum Kranz legen
- die Enden gut zusammendrücken
- Ei mit Milch verquirlen und die Kränze damit bestreichen
- nochmals etwa 20 Minuten gehen lassen
- im vorgeheizten Ofen (180°C Umluft; 200°C Ober/Unterhitze) auf mittlerer Schiene ca.
  18-20 Minuten backen
- auf einem Kuchengitter auskühlen lassen
- wer mag, kann zum Servieren noch ein buntes Osterei in die Kranzmulde stellen


Mittwoch, 18. März 2015

NY Cheesecake

Anfang des Monats hatte mein Papa Geburtstag und da durfte Kuchen natürlich nicht fehlen. Ich habe ein wenig in meinen vieeeeelen Backbüchern geblättert und bin mal wieder bei Fräulein Klein und ihrem Buch "Fräulein Klein lädt ein" hängen geblieben.

Entschieden habe ich mich für den NY Cheesecake. Den habe ich zuvor schon einmal gebacken und fand ihn super lecker. Diesmal habe ich ihn trotzdem ein klein wenig abgewandelt. 
Zum einen habe ich den Boden eine gewisse Zeit lang ins Gefrierfach gegeben, damit er durch die Käsemasse nicht so schnell aufweicht und zum anderen habe ich die Füllung mit Zitronensaft und dem Abrieb verfeinert, weil ich finde, dass es dem Kuchen eine schöne Frische verleiht.
Auf jeden Fall lohnt es sich, ihn nachzubacken.




Zutaten:

Boden:
120 g Butterkekse
3 EL zerlassene Butter
1 EL Puderzucker

Füllung:
200 g Sahne
180 g Zucker
3 Eier
525 g Doppelrahmfrischkäse
Mark von 1 Vanilleschote
Abrieb und Saft von 1-2 unbehandelten Zitronen (je nach Größe der Früchte und eurem persönlichen Geschmack)

Topping:
200 g Schmand
4 EL Puderzucker
1 EL Zitronensaft

Zubereitung:
- Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen
- Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und ganz fein zerbröseln
- mit zerlassener Butter und Puderzucker mischen und auf den Boden einer mit
  Backpapier ausgelegten Springform (20 cm) geben
- mit einem Löffel die Keksbröselmischung gleichmäßig verteilen und fest drücken
- anschließend die Form kalt stellen
- für die Füllung die Sahne mit dem Zucker steif schlagen
- Eier trennen
- Frischkäse mit dem Mark der Vanilleschote und dem Eigelb cremig rühren
- Eiweiß steif schlagen
- die Sahne mit der Frischkäsemasse vermischen und zum Schluss das Eiweiß unterheben
- Zitronenabrieb und Saft unterrühren
- Springform aus dem Kühlschrank bzw. Gefrierfach nehmen und die Masse auf dem Boden
  verteilen (nach oben zum Rand hin ca. 1 cm Abstand lassen)
- die Backofentemperatur auf 160°C reduzieren und den Kuchen darin ca. 60-70 Minuten
  backen
- bei Zimmertemperatur abkühlen lassen und anschließend für einige Stunden in den
  Kühlschrank geben
- für das Topping den Schmand mit Puderzucker und Zitronensaft glattrühren und auf dem
  Kuchen verteilen


Donnerstag, 12. März 2015

Pflaumenmus-Mandelkrokant-Torte

Das Rezept für diesen Kuchen stammt von meiner Mama, die es wiederum in der Zeitschrift "Landlust" gefunden hat. Sowas von lecker und nicht zu süß!
Lasst euch nicht vom Brandteig abschrecken...er ist nicht so schwer zu machen, wie es scheint. Also ran an den Kochtopf und fleißig gerührt!




Zutaten:

Brandteigboden:
170 ml Wasser
40 g Butter
100 g Mehl
2-3 Eier

Belag:
300 g Pflaumenmus
250 ml Sahne
40 g Butter
50 g Zucker
80 g gehobelte Mandeln

Zubereitung:
- für den Brandteigboden das Wasser mit der Butter kochen
- vom Herd nehmen und das Mehl einrühren
- mit dem Kochlöffel rühren und zu einem Kloß "abbrennen"
- die Eier einrühren, bis der Teig glänzt
- Springform buttern und mit Mehl ausstreuen
- Masse einfüllen, glatt streichen und bei 190°C Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen
- in einer Pfanne die Butter zerlassen und den Zucker darin leicht karamellisieren
- Mandeln dazugeben und bräunen
- Mandelkrokant aus der Pfanne nehmen, abkühlen lassen und etwas zerkleinern
- auf dem abgekühlten Boden das Pflaumenmus verteilen
- Sahne steif schlagen, darüber geben und mit Krokant bestreuen


Samstag, 7. März 2015

Whoopies mit Marshmallow-Himbeer-Füllung

Ich habe schon unzählige Whoopie-Rezepte gelesen, mich aber komischerweise nicht ran getraut.
Das hat aber weniger mit der Zubereitung zu tun, sondern eher damit, dass ich anhand der Zutaten immer dachte, Whoopies sind unendlich süß und liegen schwer im Magen.
Daher habe ich mir mein eigenes Rezept aus vielen unterschiedlichen "zusammengebastelt". Ich will jetzt nicht behaupten, dass das Ergebnis nicht in irgendeiner Form süß ist, aber ich finde es durch die Himbeernote wirklich angenehm.




Zutaten für ca. 25 Stück:
120 g weiche Butter
200 g brauner Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Ei
3 EL Kakaopulver
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Salz
150 ml Milch

Füllung:
120 g Marshmallow-Aufstrich
2 EL Frischkäse
Himbeermarmelade ohne Stücke und Kerne

Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
- den Backofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier
  auslegen
- Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren, das Ei hinzufügen
- Kakaopulver, Mehl, Backpulver und Salz miteinander mischen
- Mehlmischung abwechselnd mit der Milch in die Buttermasse rühren
- den Teig portionsweise mit einem Löffel in Kreisen von ca. 3 cm Durchmesser und mit
  genügend Abstand auf die Backbleche geben (für 25 Whoopies benötigt ihr 50 Kekse)
- die Kekse nacheinander auf mittlerer Schiene ca. 10-12 Minuten backen
- herausnehmen und abkühlen lassen
- für die Füllung den Marshmallow-Aufstrich mit dem Frischkäse zu einer glatten Masse
  verrühren
- die Hälfte der Whoopies in der Mitte nun mit einem Klecks Himbeermarmelade versehen
  und anschließend die Marshmallow-Frischkäse-Masse um die Marmelade verteilen
- die zweite Hälfte der der Kekse auflegen und leicht andrücken
- nach Belieben mit Puderzucker bestäuben

Montag, 2. Februar 2015

Zitrus-Buttermilchkuchen Aktion "LECKER Bakery - Das große gemeinsame Durchbacken"

Vor kurzem erschien die neue Ausgabe der LECKER Bakery und Rebecca vom Blog "Rehlein backt" hat folgende Aktion ins Leben gerufen: Jeder, der mitmachen möchte, darf sich ein Rezept aus der Zeitschrift aussuchen und es nachbacken. Eine tolle Idee!

Ich habe mich für den Zitrus-Buttermilchkuchen entschieden und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ein super leckerer und saftiger Kuchen, der in jedem Fall auf meiner "Gerne-öfter-backen-Liste" landet.




Zutaten für ca. 12 Stücke:
200 g weiche Butter + etwas für die Form
3 Eier (M)
je 1 Bio-Orange und Bio-Zitrone
200 g Zucker (ich habe Puderzucker verwendet)
225 g Mehl
200 ml Buttermilch
100 g Puderzucker

Zubereitung:
- Backofen auf 150°C Umluft (175°C Ober/Unterhitze) vorheizen
- eine Springform (20 cm; ich hatte nur eine mit 18 cm und das funktioniert auch) fetten
- Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen
- Orange und Zitrone heiß waschen und trocken tupfen
- bei beiden die Schale fein abreiben und anschließend die Früchte auspressen (ergibt ca.
  100 ml Saft)
- Butter, Zucker und Zitrusschalen mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig
  rühren und die Eigelbe nach und nach unterrühren
- Mehl, Buttermilch und 4 EL ausgepressten Zitrussaft zufügen
- Eischnee unterheben
- Teig in die Form geben und glatt streichen
- im heißen Ofen ca. 45 Minuten backen
- Kuchen herausnehmen und sofort mit einem Holzstäbchen mehrmals einstechen
- mit 4 EL Zitrussaft beträufeln und auskühlen lassen
- für den Guss Puderzucker und 2 EL Zitrussaft glatt rühren
- Kuchen aus der Form lösen, den Guss darüber geben und trocknen lassen

Wer möchte, kann den Kuchen jetzt noch ein wenig mit Zitrusscheiben in Sirup aufpeppen. Dafür benötigt ihr:
1/2 Bio-Orange
1/2 Bio-Zitrone
100 ml Wasser
175 g Zucker

Zubereitung:
- die Früchte heiß abwaschen, trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden
- Wasser und Zucker in einer breiten Pfanne auf kleiner Stufe erhitzen, bis sich der Zucker
  aufgelöst hat
- Orangen- und Zitronenscheiben möglichst nebeneinander in die Flüssigkeit legen, kurz
  aufkochen und ca. 15 Minuten lang bei kleiner Hitze köcheln
- anschließend die Scheiben herausnehmen und auf einem Gitter abtropfen lassen, dabei
  den Sirup auffangen (zusammen mit dem übrigen Sirup aus der Pfanne könnt ihr 
  Limonade selber machen, Drinks mixen oder leckere Soßen zaubern)
- den Kuchen nun mit den abgekühlten Scheiben verzieren (ich habe sie noch halbiert,
  weil sie ein wenig groß waren)


Donnerstag, 22. Januar 2015

Eierlikör-Käsekuchen

Ich muss gestehen, dass ich bei diesem Rezept zunächst sehr skeptisch war. Käsekuchen gibt es ja in allen erdenklichen Varianten, aber mit Eierlikör war er mir vorher noch nicht über den Weg gelaufen. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Gefunden habe ich das Rezept in Tim Mälzers Kochbuch "Heimat" und es lohnt sich tatsächlich, das Wagnis der Kombination Quark und Eierlikör einzugehen.
Der erste Bissen ist ehrlich gesagt etwas ungewöhnlich, aber auch irgendwie spannend und wirklich lecker. Diesen Kuchen wird es durchaus öfter mal geben.




Zutaten für 12 Stücke:
5 Eier
250 g Mehl
50 g Puderzucker
1 Prise Salz
100 g kalte Butter in kleinen Stückchen + 1 EL weiche Butter für die Form
150 g Zucker
1 Vanilleschote
1 kg Magerquark
200 g Schlagsahne
250 ml Eierlikör
Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung:
- 1 Ei trennen (Eiweiß aufbewahren, da es später noch zum Einsatz kommt), 150 g Mehl,
  Puderzucker und 1 Prise Salz mischen
- 100 g kalte Butter und das Eigelb dazu geben
- zunächst alles mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem
  glatten Mürbeteig verarbeiten
- Teig zu einer Kugel formen, diese platt drücken und in Folie gewickelt für 30 Minuten
  kalt stellen
- in der Zwischenzeit Zucker und Mehl mischen, die Vanilleschote längs aufschneiden und
  das Mark heraus kratzen
- Quark, Sahne, 4 Eier, Vanillemark und 150 ml Eierlikör mit dem Schneebesen verrühren,
  die Mehlmischung nach und nach zufügen
- Backofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen und die Springform (26 cm) mit 1 EL
  Butter fetten
- den Mürbeteig auf einer bemehlten Fläche rund ausrollen (ca.28 cm), in die Springform
  setzen und den Rand leicht andrücken
- im unteren Ofendrittel ca. 15 Minuten vorbacken
- anschließend sofort dünn mit Eiweiß bepinseln
- das restliche Eiweiß unter die Quarkmasse rühren und diese in die Form füllen
- mit dem übrigen Eierlikör beträufeln und ca. 1 Stunde backen
- im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen


Dienstag, 23. Dezember 2014

Spritzgebäck

Wer ganz kurzfristig noch ein tolles Rezept für Spritzgebäck benötigt, sollte dies auf jeden Fall ausprobieren. Es ist schnell gemacht und sooo schön mürbe. Bei uns gehört es zu Weihnachten einfach dazu.




Zutaten:
300g Mehl
200g Butter
100g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
abgeriebene Schale 1/2 Zitrone

Zubereitung:
- weiche Butter, Puderzucker und Vanillezucker mit dem Mixer schaumig schlagen
- Zitronenschale und das Ei hinzufügen und gut durchrühren
- zum Schluss das Mehl dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten
- ca. 1 Stunde kalt stellen
- mit Hilfe des Fleischwolfs Spritzgebäck herstellen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech im vorgeheizten Ofen bei 160°C Umluft bzw. 170°C Ober/Unterhitze ca. 7-10 Minuten goldbraun backen


Samstag, 20. Dezember 2014

Oreo-Trüffel

Diese Oreo-Trüffel sind nicht wirklich weihnachtlich, aber sie sind schnell gemacht und einfach nur lecker. Als Kleinigkeit zum Verschenken sind sie ideal und dazu noch ganz hübsch anzuschauen.




Zutaten für 16-20 Stück:
1 Packung Oreos (154g)
50g Frischkäse
100g weiße Schokolade
1 Oreo für die Deko

Zubereitung:
- die Oreos im Mixer fein hacken
- anschließend mit dem Frischkäse mischen und zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten
- daraus 16-20 Kugeln formen, auf Backpapier legen und für ca. 15 Minuten ins Gefrierfach
  geben
- währenddessen die Schokolade schmelzen und die Kugeln dann damit überziehen
- mit dem grob zerbröselten Oreo garnieren
- die Schokolade fest werden lassen und die Trüffel gut gekühlt, am besten im
  Kühlschrank, aufbewahren


Freitag, 19. Dezember 2014

Vanilleplätzchen

Dieses Rezept ist ebenfalls aus dem Buch "Weihnachten mit Fräulein Klein" und ich könnte noch unzählige Leckereien daraus nachbacken...aber irgendwie ist die Zeit dafür zu knapp. Weihnachten kommt halt immer so plötzlich...




Zutaten:
250g Mehl
80g Puderzucker
125g kalte Butter
1 1/2 Vanilleschoten
1 Prise Salz
1 Eigelb

Himbeerkonfitüre
Lemon Curd (das steht nicht im Original-Rezept, aber ich finde diese Variante sehr lecker)

50g weiße Schokolade
30ml Sahne
1/2 Vanilleschote

Zubereitung:
- Mehl und Puderzucker in eine Schüssel sieben und die kalte klein gewürfelte Butter dazu geben
- das Mark der Vanilleschoten, Salz und Eigelb zufügen und alles zu einem glatten Mürbeteig verkneten
- in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen
- Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 3mm dünn ausrollen und Kreise ausstechen (wer mag, verziert die Hälfte der Kreise noch mit einem Keksstempel)
- auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober/Unterhitze ca. 10 Minuten backen
- direkt nach dem Backen das Papier mit den Plätzchen vom Blech ziehen und diese auskühlen lassen
- währenddessen eine Schokoladenganache herstellen: dazu die Sahne in einem Topf erhitzen, die Schokolade hineingeben und unter Rühren auflösen; das Vanillemark zufügen, verrühren und die Masse bei Zimmertemperatur abkühlen lassen
- eine Hälfte der Plätzchen mit der Ganache bestreichen, die andere Hälfte mit Konfitüre bzw. Lemon Curd und beide Teile zusammen setzen